AI4Debunk-Generalversammlung – Florenz

Die AI4Debunk-Konsortium Auftakt der dritten Generalversammlung am 4. und 5. September 2025, an der MICC – Zentrum für Medienintegration und Kommunikation an der Universität Florenz, Italien. Das Treffen begann mit Gastrednern, die externe Einblicke lieferten, die den Impuls für die zweitägige Arbeit zur Stärkung des Kampfes gegen Online-Desinformation mithilfe von KI gaben.

Gastredner setzen die Bühne

Der Morgen des ersten Tages war vollgepackt mit Einblicken von drei Gastrednern, die von unseren Partnern im MICC moderiert wurden:

  • Prof. Alberto Del Bimbo (Emeritus Professor, Universität Florenz und ehemaliger MICC-Direktor) teilte Fachwissen über „Künstliche Intelligenz und gefälschte Informationen“.

  • Dr. Matteo Scianna (AI4Trust Project Research Group) betonte die „Herausforderungen und Ergebnisse des AI4Trust-Projekts und die Bedeutung der Zusammenarbeit im Cluster KI gegen Desinformation“.

  • Dr. Syed Mafiz Kamal (Europäisches Hochschulinstitut) diskutiert „Digitale Falschheiten und Jugend: Politische Agilität jenseits von KI.“

Diese Gespräche lösten Gespräche über Technologie, Politik und Sozialwissenschaften aus und gaben den Konsortialpartnern das grundlegende Wissen und die Dynamik, die erforderlich waren, um in die Kernarbeit von AI4Debunk einzutauchen.

Kerndiskussionen und technologischer Fortschritt

Im Anschluss an das Symposium trafen sich fachübergreifende Partner zur Generalversammlung, um den Projektfortschritt zu überprüfen und sich auf die nächsten Schritte auszurichten. Der Fokus lag auf der Entwicklung Effektive, vertrauenswürdige Lösungen durch die Kombination von fachübergreifendem Fachwissen.

Schwerpunkte waren u.a.:

  • Multidisziplinäre Einblicke: In den Sessions gab es Vorträge und Diskussionen zu aktuellen Themen wie Desinformationstrends und Jugend, die Rolle von Vertrauen und Erklärbarkeit KI-gesteuerte Werkzeuge und die Geschlechter- und Sozialdimensionen innerhalb der KI-Forschung.

  • Technologischer Fortschritt: Die Diskussionen des Innovationsmanagement-Teams konzentrierten sich auf Feinabstimmung der KI-Technologie die Zielgruppen von Desinformation besser anzusprechen. Dazu gehören Verbesserungen an Kernwerkzeugen wie Ähnlichkeitssuche und Deepfake-Erkennung.

  • Künftiger Fahrplan: Ein Weg wurde für die nächsten sechs Monate und darüber hinaus festgelegt und diskutiert, wie man Anpassung an neue Bedrohungen und nahtlose Integration neuer Datensätze in die grundlegende Technologie des Projekts einfließen.

Die Versammlung endete nach zwei Tagen der Zusammenarbeit. Ein großes Dankeschön an das MICC der Universität Florenz für seine großzügige Gastfreundschaft und an alle Partner und Redner für ihre Energie und ihre wertvollen Beiträge! Wir freuen uns, dass wir weiterhin wirksame Instrumente gegen Desinformation entwickeln.

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